Mit tatkräftiger Unterstützung von Billabong konnte der Surf Club Sylt auch dieses Jahr wieder seinen beliebten Kids Day durchführen. Die 30 vorhandenen Plätze waren innerhalb von zwei Tagen vergriffen. Bei idealer Wettervorhersage begrüssten alle ehrenamtlichen Helfer des Surf Clubs ihre kleinen Schützlinge am frühen Vormittag in Hörnum am Strandabschnitt K4.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde unter der Leitung von Markus Mager, dem Präsidenten des Surf Clubs wurden die neuen Billabong Wetsuits ausgegeben, die Boards gewaxt und es ging direkt an den Strand. Pünktlich zu der kurzen theoretischen Einführung verzogen sich die Regenwolken und gaben die Sonne frei. Einige Trockenübungen folgten einem schnellen, aber sorgfältigen Warm-up und dann wurde den ganzen Vormittag begeistert gesurft.
Nach zwei Stunden gab es für alle Teilnehmer ein leckeres Mittagessen vom Sylter Restaurant „Möller’s Anker“ und zur Erfrischung die leckere „Sylter Brause“. Mit einem kurzen Anschauungsunterricht zu Meeresverschmutzung und einem Erste-Hilfe-Kurs wurde der Tag abgeschlossen und alle Kids erhielten noch ein Goodiebag für zu Hause.
Wir danken Billabong, Headhunter Suncreme, dem Inselkind Shop, der Sylt Quelle für die Sylter Brause, dem Restaurant „Möller’s Anker“ für die Verpflegung und der Gemeinde Hörnum – wir freuen uns auf das nächste Jahr!

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Fotos von Niklas Boockhoff / tiefseh.net und von Thorsten Stroezel

Einen tollen Film zum Event gibt es hier! von SandKnust-Media


Direkt am Brandenburger Strand in Westerland entsteht ein Haus, das nicht nur als Board- und Neoprenlager dienen, sondern zudem ein idealer Treffpunkt für die Mitglieder,
insbesondere die Jugend, des Surf Club Sylt e.V.  sein soll.
Zimmermänner, Dachdecker, Elektriker und Maler arbeiten Hand in Hand, um den so langersehnten Traum des SCS zu realisieren.
Einige monetäre Veränderungen könnten allerdings bald zum Baustopp führen.

Jahrelang hat der Surf Club Sylt auf den Bau eines eigenen Clubhauses hingearbeitet und durch diverse Aktionen Spendengelder akquiriert.  „Es ist schon beachtlich, was wir als relativ kleiner Club bis jetzt erreicht haben. Die Unterstützung und der Zuspruch ist 100% positiv“, so Markus Mager, Präsident des SCS. Zeit zum Durchatmen kann sich der ehrenamtliche Verein trotzdem nicht erlauben. Da einige Firmen und Sponsoren, anders als ursprünglich versprochen, Leistungen nicht einhalten konnten, sieht sich der SCS einem finanziellen Engpass ausgesetzt. Hinzu kommt die Veränderung der Unterkellerung, welche weitere 36.000,- Euro Mehrkosten verursacht hat. Nun wird der gesamte Bau ca. 366.000,-€ kosten. „Aus diesen Gründen müssen wir einen weiteren Aufruf starten, um weitere Sponsoren und Spender zu finden. Sobald uns das Geld ausgeht müssen wir den Clubhausbau leider vorerst stoppen, da wir auf gar keinen Fall finanzieren wollen!“, erklärt Mager. „Und natürlich leisten wir ja auch viel Eigenarbeit.“

Bislang sind 207.181,17 Euro Bargeldspenden zusammengekommen. Über 164.873,70 Euro sind schon in den Bau geflossen. Um den Bau komplett abzuschließen, benötigt der Club noch Gelder für z.B. die Fenster und Türen, ein Schließsystem, die Verschalung für das Terrassengeländer und die Kellerfront, Regale für die Surfboards im Boardlager, Trockenbauelemente, eine kleine Küche, den Fußboden für den Clubhausraum, die Fliesenarbeiten, Zementstellwände zur Dünensicherung, Lampen und die Elektrohardware für Innen und Außen.